Auf der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Steglitz-Zehlendorf wurde ein starkes Signal für den kommenden Wahlkampf gesetzt: Mit einem neu gewählten Kreisvorstand und viel Rückenwind startet der Kreis geschlossen in das Wahljahr 2026.
Besonders erfreulich ist für die SPD Südende die Wahl von Mirjam Golm und Ruppert Stüwe als neue Kreisvorsitzende. Gemeinsam stehen sie für eine offene SPD, die unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt und klare Haltung zeigt: soziale Politik für alle statt Politik für wenige. Auch unser Spitzenkandidat Steffen Krach machte deutlich, worum es im Wahlkampf geht: Präsenz zeigen, zuhören und anpacken. Das Ziel ist klar – ein Berlin, das wieder näher an den Menschen ist und in dem Politik konkret im Alltag wirkt.
Für uns in Südende ist diese Kreisdelegiertenversammlung vor allem eins: ein motivierender Startschuss. Jetzt heißt es organisieren, mobilisieren und gemeinsam anpacken – für ein starkes Ergebnis 2026 in Steglitz-Zehlendorf und ganz Berlin.