Gute Nachricht im Februar: Berlin hat ein weiteres Frauenhaus eröffnet. Damit gibt es nun insgesamt neun Frauenhäuser in der Stadt – ein wichtiger Schritt für mehr Schutz und Unterstützung für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.
Mirjam Golm* hat dazu deutlich gemacht: Jeder zusätzliche Schutzplatz kann im Ernstfall Leben verändern. Denn Frauenhäuser sind oft die erste sichere Anlaufstelle, wenn Betroffene aus akuter Gefahr fliehen müssen – schnell, anonym und unbürokratisch.
Gleichzeitig bleibt klar: Der Bedarf in Berlin ist weiterhin hoch. Zu viele Frauen finden noch immer nicht sofort einen Platz. Deshalb braucht es konsequenten Ausbau, stabile Finanzierung und ein enges Netzwerk aus Beratungsstellen und Schutzangeboten. Für uns in Südende ist klar: Schutz vor Gewalt ist keine Nebensache, sondern eine zentrale Aufgabe sozialdemokratischer Politik.
* Mirjam Golm ist SPD-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus für Steglitz-Zehlendorf und dort insbesondere als Sprecherin für Gleichstellung und Frauenpolitik aktiv. Zudem engagiert sie sich in der SPD Steglitz Zehlendorf in führenden Funktionen und ist damit eine zentrale politische Stimme im Bezirk.